5. April bis 14. Juli 2024

Das Programm

In ihren Ausstellungen, im öffentlichen Raum oder im Rahmen des Festivalprogramms versammelt die Klima Biennale Wien aktuelle Positionen aus den Bereichen internationale zeitgenössische Kunst, Design, Architektur und Wissenschaft, die richtungsweisend für sozial und ökologisch gerechte Weltbeziehungen sind. Auf der Grundlage von Fürsorge und Nachhaltigkeit, durch Hinterfragung turbo-kapitalistischer Konzepte sowie in Überwindung patriarchaler und kolonialer Paradigmen zugunsten kollektiver, inklusiver und gemeinwohlorientierter Strategien schlägt die Biennale konkrete Alternativen vor.

Die Orte

Biennale Zentrale

Das KunstHausWien ist als veranstaltende Institution inhaltlicher Ausgangspunkt und Ausstellungsort. Das Museum ist Treffpunkt, Plattform für Information und Austausch und Ort der künstlerischen Auseinandersetzung. Das KunstHausWien wird im Hof, im Foyer, in der Garage sowie in den Gastrobereichen von der Biennale mit einem vielfältigen Diskurs-, Workshop- und Eventprogramm bespielt und mit „Into the Woods“ (Kuratorin Sophie Haslinger) schafft das Museum einen zentralen Ausstellungsbeitrag.

Festivalareal

Das Festivalareal der ersten Klima Biennale Wien wird auf dem Gelände des ehemaligen Nordwestbahnhofs errichtet. Hier wird die Vision einer nachhaltigen und klimafreundlichen Zukunft in einer städtischen Umgebung temporär Wirklichkeit. Neben mehreren Ausstellungen, Workshop- und Veranstaltungsraum, Bar- und Gastrobereich und Inseln zum Verweilen wird das Festival-Areal so zu einem Experimentierfeld für Ideen, Diskussionen und Lösungen, die dazu beitragen sollen, den Klimawandel in städtischen Lebensräumen anzugehen und eine harmonische Koexistenz von Mensch und Natur zu ermöglichen. Zentrale Ausstellung auf dem Festivalareal ist „Songs for the Changing Seasons“, kuratiert von Lucia Pietroiusti (Serpentine, London) und Filipa Ramos (Institute Art Gender Nature (IAGN), FHNW, Basel).

Stadtprogramm mit Partner*innen

Das spartenübergreifende und interaktive Stadt- und Festivalprogramm trägt zu einer vielfältigen, kritischen und multiperspektivischen Debattenkultur bei. So verbreitet die erste Klima Biennale Wien ihre Vision in der Gesellschaft, um dort die Themen der Ausstellungen im Dialog fortzusetzen. Die Biennale kann dabei auf ein breites Feld an Partner*innen verweisen, welches renommierte Ausstellungshäuser, Universitäten, Volksschulen und die freie Kunst Szene genauso miteinschließt wie andere Festivals oder soziale Einrichtungen.

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